Verein

Der Hamburger NOTRUF für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V. ist heute einer von mittlerweile rund 140 Notrufen bundesweit und Mitglied des Bundesverbandes der Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff). Der NOTRUF ist politisch sowie konfessionell unabhängig und als mildtätig anerkannt.

1980 wurde der NOTRUF für vergewaltigte Frauen und Mädchen von 10 engagierten Frauen gegründet.
Ein Ziel war, Frauen und Mädchen, die vergewaltigt wurden, die konkreten Hilfen zu geben, die sie wünschen.
Ein zweites Ziel war, durch öffentlichkeitswirksame Arbeit die gesellschaftlichen Bedingungen zu verändern, die sexuelle Gewalthandlungen von Männern gegen Frauen und Mädchen entscheidend begünstigen und aufrechterhalten.

Acht Jahre nach der Vereinsgründung – im Jahr 1988 – wurde mit Hilfe von öffentlichen und privaten Mitteln die NOTRUF-Beratungsstelle mit den ersten hauptamtlichen Fachkräften eingerichtet.
So konnte der Verein qualifizierte Hilfsangebote für betroffene Frauen und Mädchen kontinuierlich gewährleisten und weiterentwickeln.

Viel wurde bis heute erreicht.
Doch das Ausmaß sexualisierter Gewalt ist noch immer unverändert hoch.
Auch heute müssen die in ihrer Würde schwer verletzten Frauen und Mädchen die Lasten sexualisierter Gewalt allzu oft allein tragen.
Nach wie vor gehört daher Öffentlichkeitsarbeit zur Arbeitskonzeption.

Die Arbeit des NOTRUFs wird zum Einen durch die Stadt Hamburg finanziert.
Doch erst durch Spenden und Bußgelder kann gewährleistet werden, dass Qualität und Quantität der Unterstützungsangebote kontinuierlich aufrechterhalten werden können.
Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Wenn Sie helfen möchten, klicken Sie hier

Frauen NOTRUF

040-255566

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Sexualisierte Gewalt

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
(Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)

Öffentlichkeitsarbeit

Neben der Beratungsarbeit gehört die Öffentlichkeitsarbeit zum Konzept des NOTRUFs für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V..