Förderverein Hamburger Notruf

Für viele Vergewaltigungsopfer ist die Inanspruchnahme professioneller Hilfen der einzige Weg, um neuen Lebensmut und neue Lebensperspektiven zu entwickeln.
Und auch für viele Angehörige und andere Bezugspersonen, die eine Frau oder ein Mädchen unterstützen, die vergewaltigt wurde, ist fachlicher Beistand manchmal die beste Lösung, um den Betroffenen eine beständige Stütze sein zu können.

Doch fachgerechte Hilfe, die traumatisierten Frauen und Mädchen wirkungsvolle Unterstützung geben kann, kostet Geld. Auch gute Öffentlichkeitsarbeit, die betroffene Frauen und Mädchen über Hilfsangebote informiert und sich beständig an die Seite der Vergewaltigungsopfer stellt, ist ohne Geld nicht möglich.

Der Förderverein des Hamburger NOTRUFs wurde 1991 in Anbetracht knapper werdender öffentlicher Kassen gegründet, um Frauen und Mädchen unabhängig von möglichen Kürzungen der Fördermittel weiterhin fachlich kompetente Hilfe gewährleisten zu können.
(Mehr über Ziele und Aufgaben des Fördervereins)
Angesichts erheblich angestiegener und weiter wachsender Beratungsanfragen konnte so seit 6 Jahren eine der insgesamt vier Stellen im NOTRUF mithilfe des Fördervereins finanziert werden.

Viele hier ungenannte Hamburger Stiftungen, Firmen und Privatpersonen sowie das Hamburger Spendenparlament haben der NOTRUF– Beratungsstelle geholfen, ihre Angebote für betroffene Frauen und Mädchen in Hamburg zu sichern und fachlich fortzuentwickeln.
Prominente Hamburgerinnen und Hamburger haben die Arbeit des NOTRUFs mit ihrem guten Namen unterstützt. Ein aktuelles Beispiel für dieses Engagement finden Sie auf der Seite den Opfern eine Stimme geben. Hier kommen bekannte Bürgerinnen und Bürger aus Hamburg zu Wort.

Wie Sie uns unterstützen können und wie Sie Mitglied im Förderverein werden, erfahren Sie auf den Seiten Das können Sie tun und Fördermitgliedschaft.

Frauen NOTRUF

040-255566

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Sexualisierte Gewalt

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
(Artikel 1 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland)

Öffentlichkeitsarbeit

Neben der Beratungsarbeit gehört die Öffentlichkeitsarbeit zum Konzept des NOTRUFs für vergewaltigte Frauen und Mädchen e.V..